DIE MACHT DER DÄMONEN

Die ältesten Dämonen Mythandrias wurden durch die Titanen der Macht Chaos erschaffen. Weil sie dadurch das Feuer des Wandels in sich trugen, konnten sie sich vermehren und weitere Dämonen erschaffen. Ihre Macht und sogar ihre Existenz ist jedoch stark von der Unterwürfigkeit und der Anzahl ihrer Diener abhängig. Verliert ein Dämon seine opferbereiten Untertanen, so wird dies wahrscheinlich auch das Ende seiner Existenz bedeuten. Eine entartete Fantasie und bedingungslose Hingabe können aber auch dazu führen, dass neue Dämonen erschaffen werden. Die durch dunkle Rituale und Opfer-Zeremonien entfesselten Kräfte der dämonischen Meister, sind bei Anführern und Hexern großer Kultistengemeinschaften meist mächtiger, als bei Mitgliedern von eher kleinen Sektengruppen. Es gibt neben dem Reich der Dämonen von Mythandria noch zahlreiche Dämonenkulte in anderen Welten und Dimensionen des Multiversums.

DIE ERBEN DER TITANEN DES CHAOS

  • Sythis, die Mutter des Wandels: Veränderung, Auslese, Mutation
  • Der Weltenbrecher: Untergang, Zerstörung, Feuer

DIE ABKÖMMLINGE VON SYTHIS

  • Tyral, der Kriegsmeister: Herr der Legionen
  • Agrael, der Attentäter: Meuchelmord und Heimlichkeit
  • Sinestra, die Grausame: Schmerz, Folter, Qualen
  • Lüd und Vispis: Beide wurden vom Weltenbrecher vernichtet

DÄMONEN, DIE DURCH ENTARTETE FANTASIE UND BEDINGUNGSLOSE HINGABE ERSCHAFFEN WURDEN

  • Urgol, der Faule: Trägheit, Verwesung, Pest
  • Chorr, der Schlächter: Wut, Blutvergießen, Krieg
  • Azzatach, der Fädenspinner: Intriege, Verrat, verbotenes Wissen
  • Silessus, der Dekadente: Gelüste, Perversion