DAS BÜNDNIS

Nach einem großen Sklavenaufstand, bei dem das Aetherimperium weitestgehends von der Westfeste vertrieben wurde, schlossen die befreiten Sklaven mit den Separatisten ein Bündnis um zu verhindern, dass das Aetherimperium jemals wieder Kontrolle über die Westfeste erhalten würde. Mit der ersten Verfassung dieses Bündnisses wurde Samuel Washington zum Präsidenten der vereinten Dampfnationen gewählt. Eine seiner ersten Amtshandlungen bestand darin, die Sklaverei zu verbieten und jedwede Magieanwendung unter Strafe zu stellen. Die Dampfnationen expandierte in den folgenden Jahren immer stärker an der Ostküste und sicherte sich damit ihre Stellung als einzige Supermacht der Westfeste.

DAS LAND DER INDIANER

Für stetigen Wachstum benötigt man natürlich auch ausreichend Land. Davon gab es auf der Westfeste prinzipiell genug, man musste es sich halt einfach nur von den Ureinwohnern nehmen. So begann der Krieg zwischen der Dampfnation und den Indianern, der durch die Aussage legitimiert wurde, dass die Shamanen der Rothäute kriminelle Magieanwender seien. Aber genau diese Shamanen und ihre Kräfte wurden von den Dampfnationen völlig unterschätzt. Unterstützt durch die Geister ihrer Ahnen, die Geister der Natur und durch den großen Geist selbst, leisteten die Ureinwohner erbitterten Wiederstand und konnten ihre noch übrig gebliebenen Territorien und Jagdgründe vor den Bleichgesichtern verteidigen.

DER SEZESSIONSKRIEG

Ein zusätzlich eintretender Bürgerkrieg, der Sezessionskrieg, spaltete daraufhin die bis dahin vereinten Dampfnationen. Auslöser für diesen Krieg war, dass der neue Präsident, Thomas Lincoln, das Verbot der Magieanwendung aus der Verfassung streichen ließ. Viele Südstaten erklärten daraufhin ihren Austritt aus den vereinten Dampfnationen der Westfeste und gründeten die könföderierten Dampfnationen. In den konföderierten Gebieten blieb daraufhin nicht nur die Anwendung von Magie weiterhin strengstens verboten, es wurden sogar der Sklavenhandel wieder eingeführt, um wirtschaftlich mit den Nordstaaten mithalten zu können. Besonders auf den Šóta-Plantagen kamen nun wieder viele Sklaven zum Einsatz. Dieser Sezessionskrieg dauert bis heute an.

Zu den nördlichen Staaten der vereinten Dampfnationen gehören: Minnesota, Wisconsin, Iowa, Michigan, New York, Maine, New Hampshire, Vermont, Massachusetts, Rhoad Island, Connecticut, New Jersey, Pennsylvania, Ohio, Indiana, Illinois, Missouri, Kentucky, Virginia, Kansas, Delaware, Maryland und der District of Columbia.

Zu den südlichen Staaten der konföderierten Dampfnationen gehören: North Carolina, South Caronlina, Tennessee, Arkansas, Georgia, Alabama, Mississippi, Louisiana, Florida, Texas.

Alle weiteren Gebiete der nördlichen Westfeste werden noch von den Ureinwohnern kontrolliert.